Vererben und Erben

Ihre Mandanten wollen Ihre Erbangelegenheiten regeln? Eine gut gestaltete Vermögensnachfolge ist – insbesondere im unternehmerischen Bereich – nicht einfach. Gerade das Zusammenspiel von komplexen rechtlichen steuerlichen Regelungen macht die Befassung mit dem Erbrecht herausfordernd und lohnend zugleich. Daneben sind die Interessen der Beteiligten – sowohl des Erblassers als auch der Erben – zu berücksichtigen und einer guten Lösung zuzuführen. GF NOTARE stehen Ihnen als erfahrene und kompetente Berater zur Seite. Sprechen Sie uns an – wir informieren Sie gerne individuell und umfassend über die Regelungsmöglichkeiten für die Vermögensnachfolge und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen als steuerliche oder anwaltliche Berater optimale Lösungen.

Auch in allen sonstigen erbrechtlichen Angelegenheiten sind wir gerne für Sie da – vom Pflichtteilsverzicht über die Beantragung von Erbscheinen bis hin zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft stehen wir Ihnen als Berater zur Verfügung und stellen die interessengerechte und zügige Umsetzung als Notare für Ihre Mandanten sicher.

Testamente und Erbverträge #

Im Rahmen der Betreuung Ihrer Mandanten kommen erbrechtliche Aspekte nicht nur bei der Vorbereitung letztwilliger Verfügungen zum Tragen. Ob bei der Beratung zu rechtlichen und steuerlichen Fragen der Unternehmensnachfolge, im familienrechtlichen Mandat, bei der Vorsorgeplanung oder bei steuerlichen Fragen der vorweggenommenen Erbfolge – dem Erb- und Pflichtteilsrecht ebenso wie dem Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht ist aufgrund der Komplexität der Materie und der nicht zu überschätzenden wirtschaftlichen Bedeutung besonderes Augenmerk zu widmen.

GF NOTARE stehen Ihnen und Ihren Mandanten als Ansprechpartner für sämtliche notariellen Dienstleistungen im Erb- und Pflichtteilsrecht zur Verfügung. Wir unterstützen Sie bei der Mandatsführung mit durchdachten, rechtlich und steuerlich präzise abgestimmten erbrechtlichen Lösungen. Unsere Leistungen sind auf Kosteneffizienz ausgerichtet – wir werden dort für Ihre Mandanten tätig, wo wir Kostenersparnisse erzielen können.

Private Mandate

Im Bereich privater Mandate unterstützt Sie GF NOTARE unterstützen durch umfassende, auf das individuelle Mandat zugeschnittene Beratung und Erstellung entsprechender Testamente und Erbverträge dabei, eine ganzheitliche, nicht zuletzt auch steuerlich optimierte Nachlassregelung zu schaffen. Eine notarielle Regelung spart hier viel Geld – Sie kostet meist weniger als die Hälfte eines eigenhändigen Testaments. Hintergrund: Die Erben benötigen bei einem eigenhändigen Testament einen Erbschein. Der Erbschein kostet etwa das Doppelte eines notariellen Testaments. Liegt hingegen ein notarielles Testament vor, ist kein Erbschein erforderlich.

Unternehmermandate

Für den Unternehmer sind letztwillige Verfügungen ein Muss. Regelt er die Nachfolge nicht oder nicht durchdacht, setzt er sein unternehmerisches Lebenswerks aufs Spiel und liefert sein Unternehmen den Unwägbarkeiten der gesetzlichen Erbfolge und den Befindlichkeiten der Erben aus. Ein gutes „Unternehmertestament“ ist hingegen rechtlich und steuerlich durchdacht, sorgt für klare Verhältnisse und sichert die Fortführung des Betriebes in den richtigen Händen. Es verhindert Erbstreitigkeiten, unnötige steuerliche Belastungen und hohe Kosten.

Die konkrete Gestaltung birgt jedoch sowohl aus persönlicher als auch aus rechtlicher und steuerlicher Sicht so manche Herausforderung. Gerade die Verzahnung von unterschiedlichen Zivilrechtsgebieten und dem Steuerrecht ist außerordentlich komplex, deren Beachtung jedoch gerade im unternehmerischen Bereich essentiell. Im Vergleich zu einem nur Privatvermögen regelnden Testament sind bei Unternehmern insbesondere zu beachten:

  • Praktikable Erbfolge: Das Unternehmertestament muss eine für die Unternehmensnachfolge geeignete Erbfolge vorsehen. Sol sollten beispielsweise Erbengemeinschaften vermieden werden.
  • Abstimmung bestehender gesellschaftsvertraglicher Regelungen mit der letztwilligen Verfügung: Bleiben gesellschaftsrechtliche Vorgaben unberücksichtigt, besteht die Gefahr, dass testamentarische Anordnungen nach dem Tod nicht umgesetzt werden können.
  • Einbindung von Pflichtteilsberechtigten Angehörigen: Die Rechtsnachfolge von Todes wegen muss zu Lebzeiten mit durch Pflichtteilsverzichte der nicht als Unternehmensnachfolger in Betracht kommenden Angehörigen flankiert werden.
  • Testamentsvollstreckungsanordung: Nicht nur bei minderjährigen Erben ist darüber nachzudenken, Regelungen zur Testamentsvollstreckung aufzunehmen, um Streitigkeiten zwischen Erben oder gar die Einmischung Dritter in die Erbfolge zu vermeiden.
  • Neben der Für den Fall des überraschenden Ausfalls des Unternehmers (vorübergehend oder dauerhaft) sollten Vollmachten bestehen, die die Handlungsfähigkeit im unternehmerischen sowie im privaten Bereich sicherstellen.
  • Anpassung des Testaments an Änderungen im Unternehmen: Unternehmertestamente sind in regelmäßigen Abständen zu prüfen und ggf. geänderten Rahmenbedingungen (Geburt von Kindern, Heirat, Scheidung etc.) anzupassen.
  • Präzise Abstimmung mit dem Steuerrecht: Jede Gestaltungsmaßnahme im unternehmerischen Bereich – sowohl unter Lebenden als auch von Todes wegen – muss aus der Perspektive des Steuerrechts durchdacht und geprüft werden, – gleich, ob ertragssteuerlich oder erbschafts- bzw. schenkungsteuerlich.
  • Flankierung durch Vollmachten: Neben einer durchdachten erbrechtlichen Regelung sollte auch für den Fall eines – vorübergehenden oder dauerhaften – Ausfalls des Unternehmers Sorge getragen werden. Hier sind (notarielle) Vollmachten das Mittel der Wahl, um die Einmischung von Betreuungsgericht und Fremdbetreuern zu verhindern.

  • Fester Ansprechpartner: Sie erhalten von Anfang an einen festen Ansprechpartner, der sich um Beratung und Entwurfserstellung kümmert.
  • Rechtliche und steuerliche Abstimmung: Wir stimmen die Gestaltung der Regelung im Einvernehmen mit Ihren Mandanten von Beginn an mit Ihnen ab.
  • Schnelle Bearbeitung: Sobald uns alle Daten und Unterlagen vorliegen und wir ein erstes Beratungsgespräch geführt haben, senden wir Ihnen schnell und unkompliziert Ihren individuellen Entwurf zu.
  • Kundenfreundliche Beurkundungszeiten: Ihre Mandanten erhalten schnell einen Termin zur Beurkundung, nach Verfügbarkeit auch morgens ab 7:30 Uhr, in der Mittagszeit oder in den Abendstunden bis 20:00 Uhr.
  • Verkehrsgünstige Lage in unmittelbarer Nähe zu Ingolstadt, unweit von München, Nürnberg und Augsburg.
  • Eigene Parkplätze direkt vor der Tür.

  1. Beratungstermin: Sie vereinbaren einen Beratungstermin in unserem Büro. Im Idealfall übermitteln Sie uns vorab unsere hierfür entwickelte Checkliste mit Ihren Daten. Im Termin besprechen wir Ihre Ziele und entwickeln gemeinsam eine erbrechtliche Lösung. Selbstverständlich beantworten wir Ihnen alle Fragen, die Sie zur Gestaltung des Testaments / Erbvertrags haben.
  2. Rechtliche und steuerliche Abstimmung: Wir stimmen die Gestaltung der Nachfolgeregelung im Einvernehmen mit Ihren Mandanten von Beginn an mit Ihnen ab.
  3. Vorbereitung des Testaments / des Erbvertrags: Im nächsten Schritt erstellen wir auf der Grundlage aller vorab gesammelter Informationen den Entwurf einer Erbregelung für Sie. Diesen Entwurf senden wir Ihnen (und ggf. Ihrem steuerlichen Berater) zur Durchsicht und Prüfung zu.
  4. Beurkundungstermin: Wenn Sie mit dem Inhalt des Entwurfs einverstanden sind, findet die Beurkundung im Notariat statt.
  5. Unsere Vollzugstätigkeit: Nach der Beurkundung kümmern wir uns um darum, die Urkunde in die amtliche Verwahrung beim Nachlassgericht zu bringen und registrieren sie beim Zentralen Testamentsregister, so dass Ihr Testament / Erbvertrag im Todesfall sicher eröffnet wird. Natürlich senden wir Ihnen umgehend eine Abschrift der Urkunde zu.

Ihre Ansprechpartnerin:

Doris Mandlmeier

Amtfrau im Notardienst

+49 (0)84 31 – 61 67-13 mandlmeier@gf-notare.de

Erbscheinsanträge #

Wenn kein notarielles Testament oder ein Erbvertrag vorliegt, benötigen die Erben einen Erbschein. Mit dieser Urkunde weisen sie ihr Erbrecht bei Behörden (z. B. dem Grundbuchamt), Banken, Versicherungen etc. nach. Der Erbschein kann beim Notar oder beim zuständigen Nachlassgericht beantragt werden. GF NOTARE stehen Ihnen und Ihren Mandanten hierbei gerne zur Seite. Die Beantragung des Erbscheins über GF NOTARE hat gegenüber der Beantragung bei Gericht einige wesentliche Vorteile:

  • Sie erhalten i.d.R. innerhalb weniger Tage einen Termin nach Ihren zeitlichen Wünschen. Bei Beantragung über das Gericht vergehen oft mehrere Wochen bis zum Termin.
  • Sie haben bei GF NOTARE einen festen Ansprechpartner. Er kann in Ruhe im Vorfeld vor der Beurkundung des Erbscheinsantrages offene Fragen klären.
  • GF NOTARE überprüfen, ob die für den Antrag erforderlichen Personenstandsurkunden, wie Geburts- und Sterbeurkunden, ggf. Heiratsurkunden oder Scheidungsurteile vollständig und in der richtigen Form vorliegen und macht Sie auf fehlende Unterlagen aufmerksam.
  • GF NOTARE leiten den Antrag an das zuständige Gericht weiter. Sollte das Gericht bei der Erstellung des Erbscheins noch Rückfragen haben, sind wir Ihnen gerne behilflich.
  • Die Gebühren für die Beantragung des Erbscheins sind bei Notar und Gericht identisch.

  • Fester Ansprechpartner: Sie erhalten von Anfang an einen festen Ansprechpartner, der sich um Beratung und Entwurfserstellung kümmert.
  • Rechtliche und steuerliche Abstimmung: Wir stimmen die Gestaltung der Anträge im Einvernehmen mit Ihren Mandanten von Beginn an mit Ihnen ab
  • Schnelle Bearbeitung: Sobald uns alle Daten und Unterlagen vorliegen und wir ein erstes Beratungsgespräch geführt haben, senden wir Ihnen schnell und unkompliziert Ihren individuellen Entwurf zu.
  • Kundenfreundliche Beurkundungszeiten: Sie erhalten schnell einen Termin zur Beurkundung, nach Verfügbarkeit auch morgens ab 7:30 Uhr, in der Mittagszeit oder in den Abendstunden bis 20:00 Uhr.
  • Verkehrsgünstige Lage in unmittelbarer Nähe zu Ingolstadt, unweit von München, Nürnberg und Augsburg.
  • Eigene Parkplätze direkt vor der Tür.

  1. Übermittlung der Daten Ihrer Mandanten: Sie übermitteln uns die Daten Ihrer Mandanten mittels unserer hierfür entwickelten Checkliste. In komplexeren Fällen vereinbaren Sie gerne auch einen Beratungstermin.
  2. Vorbereitung des Erbscheinsantrags: Im nächsten Schritt erstellen wir auf der Grundlage Ihrer Daten den Entwurf des Erbscheinsantrags für Sie. Sofern wir hierzu noch weitere Angaben von Ihnen benötigen, kommen wir umgehend auf Sie zu. Den Entwurf senden wir Ihnen bzw. Ihren Mandanten sodann zur Durchsicht und Prüfung zu.
  3. Beurkundungstermin: Wenn Einverständnis mit dem Inhalt des Entwurfs besteht, findet die Beurkundung im Notariat statt.
  4. Unsere Vollzugstätigkeit: Nach der Beurkundung kümmern wir uns um darum, die Urkunde beim Nachlassgericht einzureichen und so das Erbscheinsverfahren zu starten. Wir stehen Ihnen bei Fragen auch im weiteren Verfahren gerne zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartnerin:

Heike Meier

Notarfachangestellte

+49 (0)84 31 – 61 67-44 mail@gf-notare.de

Pflichtteilsverzichtsverträge #

Grundsätzlich besteht Testierfreiheit, d.h. Ihre Mandanten sind frei darin, wen sie zu Ihrem Erben einsetzen und wen nicht. Sie sind also auch berechtigt, ihre nächsten Angehörigen – beispielsweise ein Kind – zu beerben. Diese Freiheit hat allerdings Grenzen in Gestalt des Pflichtteilsrechts. Insbesondere das Pflichtteilsrecht von Kindern kann in der Praxis die Gestaltung der Erbfolge kompliziert machen. Bei der Unternehmensnachfolge ist häufig die Übergabe an nur einen der Erben gewünscht, was eine Regelung der Pflichtteilsansprüche der übrigen Erben essentiell macht. Neben den Kindern (und im Fall des Vorversterbens eines Kindes auch den Enkeln) ist auch der Ehepartner pflichtteilsberechtigt. Sind keine Kinder vorhanden, kommt den Eltern ein Pflichtteilsrecht zu.

Der Pflichtteil ist ein Zahlungsanspruch in Geld gegen die eingesetzten Erben des Verstorbenen. Die Höhe des Pflichtteilsanspruchs beläuft sich auf die Hälfte dessen, was der Pflichtteilsberechtigte bekommen würde, wäre er gesetzlicher Erbe geworden.

Beispiel: Ein verheirateter Mann hat zwei Kinder. Er verstirbt und hinterlässt ein Vermögen von EUR 2.000.000,00. Seine Ehefrau ist als Alleinerbin eingesetzt. Ein Kind fordert seinen Pflichtteil. Da das Kind im ersten Erbfall einen gesetzlichen Erbteil von ¼ hätte, beträgt der Pflichtteil mit 1/8 die Hälfte hiervon. Sein Pflichtteilsanspruch beläuft sich also auf EUR 250.000,00.

Einseitig entzogen werden kann der Pflichtteil nur in besonderen, wenig praxisrelevanten Ausnahmefällen. Immer möglich ist ein – zwingend notariell zu beurkundender – Pflichtteilsverzichtsvertrag zwischen dem Erblasser und dem Pflichtteilsberechtigten. Hierbei kann eine Abfindung vereinbart werden; häufig wird jedoch auch ohne Abfindung auf den Pflichtteil verzichtet.

GF NOTARE haben umfangreiche Erfahrung im Pflichtteilsrecht. Kommen Sie gerne auf uns zu – ein Pflichtteilsverzicht kann die gesamte Erbfolge stark vereinfachen und Streit in der Familie dauerhaft vermeiden.

  • Fester Ansprechpartner: Sie erhalten von Anfang an einen festen Ansprechpartner, der sich um Beratung und Entwurfserstellung kümmert.
  • Steuerliche Abstimmung: Wir stimmen uns auf Wunsch von Beginn an mit Ihrem Steuerberater ab.
  • Schnelle Bearbeitung: Sobald uns alle Daten und Unterlagen vorliegen und wir ein erstes Beratungsgespräch geführt haben, senden wir Ihnen schnell und unkompliziert Ihren individuellen Entwurf zu.
  • Kundenfreundliche Beurkundungszeiten: Ihre Mandanten erhalten schnell einen Termin zur Beurkundung, nach Verfügbarkeit auch morgens ab 7:30 Uhr, in der Mittagszeit oder in den Abendstunden bis 20:00 Uhr.
  • Verkehrsgünstige Lage in unmittelbarer Nähe zu Ingolstadt, unweit von München, Nürnberg und Augsburg.
  • Eigene Parkplätze direkt vor der Tür.

Ihre Ansprechpartnerin:

Doris Mandlmeier

Amtfrau im Notardienst

+49 (0)84 31 – 61 67-13 mandlmeier@gf-notare.de

Stiftungen #

Eine Stiftung ist eine juristische Person, die mit dem Ziel gegründet wird, einen bestimmten Zweck zu fördern. Das Stiftungsvermögen ist zweckgebunden und darf nicht für private Zwecke verwendet werden. Stiftungen können gemeinnützig oder privatnützig (z.B. Familienstiftung) sein. Gerade im unternehmerischen Beriech können Stiftungen ein Instrument für eine nachhaltige, viele Generationen überdauernde und von persönlichen Eignungen unabhängige Unternehmensnachfolge sein.

Es gibt viele Gründe, warum eine Stiftung für Sie sinnvoll sein kann.

  • Zielgerichtetes und nachhaltiges Engagement: Stiftungen können gezielt und nachhaltig einen bestimmten Zweck fördern. Das Stiftungsvermögen steht für einen langen Zeitraum zur Verfügung und kann so langfristig etwas bewirken.
  • Steuerliche Vorteile: Stiftungen können steuerliche Vorteile nutzen. So sind beispielsweise gemeinnützige Stiftungen von der Körperschaftssteuer befreit.
  • Nachlassregelung: Stiftungen können eine sinnvolle Möglichkeit sein, den Nachlass zu regeln. Häufig spielen unternehmerische Motive eine wichtige Rolle: So kann beispielsweise die Einrichtung einer Stiftung der Zersplitterung von Unternehmen infolge von Erbauseinandersetzungen vorbeugen. Die Errichtung einer Stiftung kann so als wirksames Instrument zur Wahrung der Unternehmenskontinuität Regelungen der Unternehmensnachfolge flankieren.
  • Werte erhalten: Stiftungen können dazu beitragen, persönliche Werte und Überzeugungen zu erhalten. Sie können zum Beispiel die Erinnerung an ein Lebenswerk bewahren oder bestimmte Werte in der Gesellschaft fördern.

Was ist bei der Gründung einer Stiftung zu beachten?

Die Gründung einer Stiftung ist ein komplexes Verfahren, bei dem GF NOTARE Sie mit unserer Erfahrung im Stiftungsrecht gerne begleiten. Es ist wichtig, sich frühzeitig über die Voraussetzungen und die rechtlichen Anforderungen zu informieren. Wichtige Punkte sind:

  • Stiftungszweck: Der Stiftungszweck muss klar und eindeutig definiert sein. Er sollte einen gesellschaftlichen oder gemeinnützigen Zweck verfolgen.
  • Stiftungsvermögen: Das Stiftungsvermögen muss ausreichend groß sein, um den Stiftungszweck zu erfüllen.
  • Stiftungsorgane: Stiftungen müssen mindestens einen Vorstand haben. In größeren Stiftungen können auch weitere Organe wie ein Stiftungsrat oder ein Kuratorium eingerichtet werden.
  • Stiftungssatzung: Die Stiftungssatzung ist die Verfassung der Stiftung. Sie regelt die Rechte und Pflichten der Stiftungsorgane und den Stiftungszweck.

  • Fester Ansprechpartner: Sie erhalten von Anfang an einen festen Ansprechpartner, der sich um Beratung und Entwurfserstellung kümmert.
  • Rechtliche und steuerliche Abstimmung: Wir stimmen die Gestaltung der Regelung im Einvernehmen mit Ihren Mandanten von Beginn an mit Ihnen ab.
  • Schnelle Bearbeitung: Sobald uns alle Daten und Unterlagen vorliegen und wir ein erstes Beratungsgespräch geführt haben, senden wir Ihnen schnell und unkompliziert Ihren individuellen Entwurf zu.
  • Kundenfreundliche Beurkundungszeiten: Ihre Mandanten erhalten schnell einen Termin zur Beurkundung, nach Verfügbarkeit auch morgens ab 7:30 Uhr, in der Mittagszeit oder in den Abendstunden bis 20:00 Uhr.
  • Verkehrsgünstige Lage in unmittelbarer Nähe zu Ingolstadt, unweit von München, Nürnberg und Augsburg.
  • Eigene Parkplätze direkt vor der Tür.

Ihre Ansprechpartnerin:

Doris Mandlmeier

Amtfrau im Notardienst

+49 (0)84 31 – 61 67-13 mandlmeier@gf-notare.de

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